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eine gute Lösung für alle
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Leserbrief von Hans Rudolf Blöchlinger zum Thema der Abstimmung zum Flugplatz Dübendorf

Die Anstrengungen der drei Standortgemeinden für einen moderaten Flugbetrieb am Standort Dübendorf verdienen unsere Unterstützung.

Leserbrief von...

Leserbrief von Hans Rudolf Blöchlinger zum Thema der Abstimmung zum Flugplatz Dübendorf
Medienmitteilung: Gute Lösung für Alle statt Luftschlösser für Reiche

Heute hat die Flugplatz Dübendorf AG das Resultat ihres Architekturwettbewerbs zu ihrer Zukunft des Militärflugplatzes Dübendorf vorgestellt. Das...

Medienmitteilung: Gute Lösung für Alle statt Luftschlösser für Reiche
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Namhafte Persönlichkeiten über den Flugplatz Dübendorf

Entdecken Sie hier was namhafte Persönlichkeiten, wie Politiker, Unternehmer und Prominente über die zukünftige Entwicklung des Flugplatzes Dübendorf...

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  • Heidy Wuffli Vorstandsmitglied Gewerbeverein Volketswil
    Heidy Wuffli
    Vorstandsmitglied Gewerbeverein Volketswil

    «Das Gemeindekonzept <Historischer Flugplatz mit Werkflügen> wird die Ansiedlung von Unternehmungen sowohl auf dem Flugplatz Dübendorf wie auch das lokale Gewerbe in den Gemeinden fördern. Durch wenige Flugbewegungen wird möglichst viel Wertschöpfung am Boden generiert. Das Steuersubstrat wird gestärkt und die hohe Lebensqualität in unseren Wohn- und Arbeitsgemeinden wird erhalten. Das Gemeindekonzept stellt somit eine gute Lösung für alle dar.

    Deshalb lege ich mit Überzeugung ein JA in die Urne für den historischen Flugplatz mit Werkflügen. »

    Heidy Wuffli
    Vorstandsmitglied Gewerbeverein Volketswil

  • Heinz Haefele, Präsident HEV Sektion Dübendorf & Oberes Glattal
    Heinz Haefele
    Präsident HEV Sektion Dübendorf & Oberes Glattal

    «Übermässiger Fluglärm schadet den Interessen der Wohnbevölkerung und damit zahlreicher Wohneigentümer im Umkreis des Flugplatzes Dübendorf. Die Sektion Dübendorf & Oberes Glattal des Hauseigentümerverbandes unterstützt deshalb das Gemeindekonzept 'Historischer Flugplatz mit Werkflügen' und das überparteiliche Pro Komitee.»

    Heinz Haefele, Präsident HEV Sektion Dübendorf & Oberes Glattal

  • Dieter Morszeck, CEO der Firma RIMOWA Flugzeugwerke AG
    Dieter Morszeck
    CEO der Firma RIMOWA Flugzeugwerke AG

    Als weiterer Investor zeigt sich Dieter Morszeck, CEO der Firma RIMOWA Flugzeugwerke AG überzeugt, dass der Historische Flugplatz Dübendorf der richtige Standort für seine Firma ist:

    "Im Jahr 1919 wurde die Junkers F 13 von Hugo Junkers vorgestellt und war das erste Ganzmetall Verkehrsflugzeug der Welt. Auch die AD ASTRA - ein Vorgänger der Swissair - verwendete diesen Flugzeugtyp in Dübendorf, damals der internationale Flughafen von Zürich. Mit einem Team, hat RIMOWA vor 7 Jahren beschlossen,  diesen Flugzeugtyp neu zu bauen. Am 15. September 2016 startete - nach über 80 Jahren - wieder eine Junkers F 13 zum Erstflug am Flughafen Dübendorf.
     
    Wir beabsichtigen nun, als RIMOWA Flugzeugwerke AG, ausschliesslich Flugzeuge dieses Musters in Serie zu bauen. Vorstellbar ist die Errichtung eines Verwaltungs- und Produktionsgebäudes auf dem Flugplatz Dübendorf, mit einer Investitionssumme von 11-14 Mio. CHF und der Beschäftigung von ca. zehn Personen mit weiterem Ausbaupotenzial."

    Dieter Morszeck, CEO der Firma RIMOWA Flugzeugwerke AG 

  • H.R. Blöchlinger, Gemeinderat Wangen-Brüttisellen 1994 – 2002, Präsident Zürcher Planungsgruppe ZPG 2002 - 2014
    Hans Rudolf Blöchlinger
    Gemeinderat Wangen-Brüttisellen 1994 – 2002, Präsident Zürcher Planungsgruppe ZPG 2002 - 2014

    Das Glattal mit einem Bevölkerungsanteil von 160'000 Einwohnern und 135'000 Beschäftigten übernimmt einen grossen Anteil der luftseitigen Infrastruktur und profitiert auch von deren Entwicklung. Gleichzeitig hat die Siedlungsentwicklung im Glattal dazu beigetragen, dass dieses hohe Potential an wirtschaftlicher Expansionskraft überhaupt realisierbar ist. Die Ausweitung des Luftverkehrs durch die Anordnung der Businessfliegerei auf den Flugplatz Dübendorf geht jedoch nicht mehr einher mit der aktuellen und zukünftigen Siedlungsentwicklung im oberen Glattal. Es gilt die Optimierung des zukünftigen Flugverkehrs dort zu konzentrieren, wo dieser bereits heute stattfindet.

    Mit dem Konzept der Standortgemeinden für einen historischen Flugplatz mit Werkflügen werden die Auswirkungen der Immissionen im Sinne einer zukunftsorientierten Siedlungsentwicklung im Rahmen gehalten. Ausserdem wird das Areal, zusammen mit dem in Vorbereitung stehenden Innovationspark, auch für zukünftige Generationen sichergestellt. Das Projekt der drei Standortgemeinden ist vorbehaltlos zu unterstützen. 


    Hans Rudolf Blöchlinger
    Gemeinderat Wangen-Brüttisellen 1994 – 2002
    Präsident Zürcher Planungsgruppe ZPG 2002 - 2014

  • Heinz Köhli, Verwaltungsratspräsident der Nomad Aviation Kloten
    Heinz Köhli
    Nomad Aviation

    Diverse Investoren sind vom Gemeindekonzept überzeugt und sehen es als optimale Chance für eine ganze Region. Als Mitglied des Pro Komitees möchte Heinz Köhli, Verwaltungsratspräsident der Nomad Aviation Kloten, mit der Stimmbevölkerung seine Absichten vor der Abstimmung teilen.

    «Das Gemeindekonzept beabsichtigt, mit wenig Flugbewegungen einen wirtschaftlichen Betrieb zu ermöglichen. Dank meiner 40-jährigen Erfahrung in der Aviatikbranche kann ich sagen, dass diese sich in Dübendorf ergebende Chance einmalig ist. Unser Maintenance und Completion Center für Geschäftsreiseflugzeuge soll mit Investitionen von 40-50 Mio. Franken für Wartung und Ausstattung hier angesiedelt werden. Ein solcher Betrieb schafft 300 bis 500 Arbeitsplätze, stärkt das lokale Gewerbe dank notwendiger Zulieferungen und stärkt das Steuersubstrat nachhaltig. Wir werden mit ganz wenigen Flugbewegungen eine hohe Wertschöpfung am Boden generieren und sorgen dafür, dass die Lärmbelastung für die Bevölkerung minimal ist. Zudem bin ich als potenzieller Ankeraktionär bereit, 50% des jährlichen Betriebsdefizites durch die Nomad Aviation abzudecken».

    Heinz Köhli, Verwaltungsratspräsident der Nomad Aviation Kloten

  • Michael Wyss, Präsident FDP.Die Liberalen Volketswil
    Michael Wyss
    Präsident FDP.Die Liberalen Volketswil

    Ich bin überzeugt, dass das Konzept der Anrainergemeinden „eine gute Lösung für alle“ ist. Um ein reines Business-Jet Unternehmen auf den Flugplatz Dübendorf rentabel betreiben zu können, müssten die Betriebszeiten und die Anzahl Flugbewegungen maximal ausgenützt werden. Volketswil würde darunter besonders leiden, die zusätzliche Lärmbelastung würde sich negativ auf die Steuerkraft und die Landwerte der Gemeinde auswirken. Der Betrieb eines Historischen Flugplatzes mit Werkflügen dahingegen bietet durch die Plafonierung der Flugbewegungen den Vorteil, dass unser dicht besiedeltes Gebiet von diesem zusätzlichen Lärm verschont und somit die Lebensqualität erhalten bleibt. Ebenfalls bietet sich die Chance zur Ansiedlung von wertschöpfenden Unternehmungen sowohl auf dem Flugplatz Dübendorf wie auch in den Gemeinden. Es ist grundsätzlich nicht in meinem Sinn, dass die öffentliche Hand Unternehmungen gründet, dessen allfällige Betriebsdefizite durch Steuern mitfinanziert werden. Ich glaube aber, dass sich diese Investition in die Zukunft für unsere Gemeinde, für unsere Einwohnerinnen und Einwohner, für unser Gewerbe, unter dem Strich lohnen wird. Last but not least ist ein Ja zum Konzept ein wichtiges und starkes Zeichen der Bevölkerung und unterstützt unsere Behördenvertreter in den Verhandlungen mit dem Bund.
    Michael Wyss, Präsident FDP.Die Liberalen Volketswil

  • Rosmarie Quadranti-Stahel, Nationalrätin BDP
    Rosmarie Quadranti-Stahel
    Nationalrätin BDP

    «Das Gemeindekonzept <Historischer Flugplatz mit Werkflügen> ist die Lösung, die unsere Region auch mit einer Fliegerei lebenswert erhält.
    Diese Art der Flugplatznutzung ist so ausgelegt, dass der Lärm erträglich bleibt und die Zeiten, an denen geflogen werden darf, akzeptabel sind.
    Zudem ist nur eine solche Nutzung auch eine wirtschaftliche Wertschöpfung für die Region. Denn diese Nutzung basiert auf dem, was heute schon gemacht wird, und das ortsansässige Gewerbe wird weiterhin als Zulieferer benötigt.

    Deshalb JA zum historischen Flugplatz mit Werkflügen».

    Rosmarie Quadranti-Stahel, Nationalrätin BDP

  • Rita Fuhrer, Präsidentin der Stiftung Museum und Historisches Material der schweizerischen Luftwaffe
    Rita Fuhrer
    a. Regierungsrätin SVP, Präsidentin der Stiftung Museum und Historisches Material der schweizerischen Luftwaffe

    «Die Bevölkerung soll den Flugplatz Dübendorf als Mehrwert erfahren. Die Leute sollen sich freuen darüber, dass diese Infrastruktur vielseitig genutzt werden kann, zum Beispiel für Veranstaltungen, für die Ansiedlung innovativer Unternehmen mit spannenden Arbeitsplätzen, für die massvolle Fliegerei insbesondere für Werkflüge und für die historische Fliegerei wie auch für die Darstellung der Geschichte der Schweizer Luftfahrt. Als im Jahr 2006 absehbar wurde, dass am Flugplatz Dübendorf Veränderungen bei der Armeenutzung anstehen, hat die Stiftung <Museum und historisches Material der schweizerischen Luftwaffe> dieses neue Nutzungskonzept des Air Force Centers verabschiedet. Damals haben Stiftung und Air Force Center schon festgelegt, dass dieses Ziel konsequent zu verfolgen sei und engagieren sich seither dafür. Ein Ja zum vorliegenden Antrag der Gemeinden öffnet den Weg zum Flugplatz für die Bevölkerung.»

    Rita Fuhrer, a. Regierungsrätin SVP
    Präsidentin der Stiftung Museum und Historisches Material der schweizerischen Luftwaffe

  • Martin Bäumle, Nationalrat Grünliberale
    Martin Bäumle
    Nationalrat Grünliberale

    «Eine gute Lösung für Bevölkerung, Umwelt und Finanzen. Ein Ja zum Gemeindekonzept ist die letzte Chance für unsere Selbstbestimmung, und wir werden in Bern gehört. Reduzierte Betriebszeiten und Begrenzungen der Flugbewegungen nützen der Umwelt und sichern die Lebensqualität der Bevölkerung in der Region. Investoren bringen hohe Wertschöpfung und Aufträge fürs Gewerbe bei wenig Flugbewegungen. Die Zusicherung des Ankerinvestors Nomad Aviation reduziert das Defizit markant. Zusammen mit der erhöhten Lebensqualität wird sich dies nachhaltig positiv auf die Finanzen der drei Gemeinden auswirken.

    Deshalb JA zum historischen Flugplatz mit Werkflügen».

    Martin Bäumle, Nationalrat Grünliberale, Stadtrat Dübendorf

  • Bruno Walliser, Gemeindepräsident Volketswil 2002 - 2017, Nationalrat
    Bruno Walliser
    Nationalrat SVP, Gemeindepräsident Volketswil 2002 - 2017

    «Das Konzept der drei Standortgemeinden ist die richtige Antwort auf den Entscheid des Bundesrates, in Dübendorf einen Business-Airport einzurichten. Nur bei einem Ja der Stimmbevölkerung  in den drei Gemeinden Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen zu diesem Konzept haben die Exekutiven die Möglichkeit, beim Bundesrat nochmals vorstellig zu werden. Wir müssen den Druck gegenüber dem Bund aufrechterhalten, um unseren Einfluss auf den zukünftigen Betrieb, die Anzahl Flugbewegungen und die Betriebszeiten geltend machen zu können. 

    Darum braucht es aus allen drei Gemeinden am 26. November ein JA zum historischen Flugplatz mit Werkflügen bzw. zum Interkommunalen Vertrag für die Gründung einer gemischtwirtschaftlichen Aktiengesellschaft zum Betrieb des Flugplatzes Dübendorf.»

    Bruno Walliser, Nationalrat SVP 
    Gemeindepräsident Volketswil 2002 - 2017

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